Charles Baudelaire (geb.: 9. April 1821 - gest.: 31. August 1867 in Paris) gilt bis heute als einer der bedeutendsten französischen Lyriker und wichtiger Wegbereiter der "Literarischen Moderne".

Die Erstausgabe seines großangelegten Gedichtzyklus "LES FLEURS DU MAL" -
"DIE BLUMEN DES BÖSEN" erschien 1857 in Paris, die Thematik greift in besonderer Weise die Großstadt-Problematik und das Lebensgefühl des modernen Menschen auf. 

   

Baudelaires Gedichte befassen sich mit den vielfältigen Situationen menschlichen Lebens und sind tiefverankert in der europäischen Kultur.

Diese Dichtung hat die Lyrik der nachfolgenden Dichter wesentlich beeinflusst und bis heute ihre Aktualität nicht verloren, wie eine Vielzahl neuerer Publikationen belegen.

BILDERZYKLUS  -  "Les Fleurs du Mal" - "Die Blumen des Bösen"

 

Der Bilderzyklus umfaßt ca. 360 farbige Bilder im Format: 47 x 34 cm die im wesentlichen in den Jahren 1979 bis 1986 entstanden sind. Auf Malpappe im Hochformat wurden bei der Arbeit Email Lackfarben in Verbindung mit einer speziellen Mixtur ausverschiedenen Lösungsmitteln verwendet, die in Teilen aquarellartige Farbverläufe entstehen lässt und in Teilen den Glanz der Lackfarben erhält, eine Malweise, die wohl bisher einmalig angewendet wurde.
Zusätzlich wurden mit schwarzer Tusche Textstellen eingefügt. Stilistisch wurden gegenständliche, symbolistische, abstrakte bis hin zu  gegenstandslosen Kunstrichtungen genutzt. Die bewusste opulente Farbgebung sollte die Befindlichkeit dieser Epoche zum Ausdruck bringen.

Die Suggestiv-Kraft der Sprache, selbst noch in der Übertragung von Friedhelm Kemp, und die Thematik der Gedichte übten in zunehmenden Maße einen fast suchthaften Zwang auf Ulrich Mertens aus, so dass es zu der außergewöhnlichen Komplexität dieses Bilderzyklus führte.      

BILDERZYKLUS - "Spleen de Paris" - Gedichte in Prosa

Fasziniert von der Dichtung Charles Baudelaires hat Ulrich Mertens auch zu den sog. "Gedichte in Prosa" - "SPLEEN DE PARIS" einen Bilderzyklus geschaffen.
Mit diesen Kurztexten, die äußerst vielfältige Themen und überraschende Gedankenspiele beinhalten, hat Charles Baudelaire eine neue Formsprache der Literatur kreiert.
Ulrich Mertens hat mit den Arbeiten im 2. Halbjahr 2007 begonnen und sie im 1. Halbjahr 2008 vollendet.
Zu den 50 Gedichten in Prosa sind ca. 140 Bilder im Hochformat 47 x35 cm auf festem Malkarton mit Ölfarben und schwarzer Tusche entstanden.
Dieser Bilderzyklus ist bisher unveröffentlicht und nur einem kleinen Freundeskreis bekannt.

Den deutschen Texten liegt die Übersetzung von Friedhelm Kemp zugrunde, dessen Copyright der Hanser Verlag, München, besitzt.

 

Von dem 2-bändigen Kassettenwerk mit 87 Bildern wurden jeweils 250 Original-Offsetlithographien  gedruckt, jedoch nur ca. 110 Exemlare kostendeckend verkauft, die sich ua. in der Bayrischen Staatsbibliothek, München, der Herzog August Bibliothek,  Wolffenbüttel, der Deutschen Nationalbibliothek, Frankfurt u. Leipzig, sowie bei Privatsammlern befinden.                                                                                        

Es wurden die übrigen Original-Offsetlithographien für weitere Auflage von ca. 120 Exemplare gelagert, so dass dafür keine Druckkosten anfallen.  Bei dem fixierten Preis von 1.950,-- Euro für die 2-bändige Edition mit  ca. 120 Exemplaren = 224.000,-- Euro, abzüglich der Kosten für die hochwertigen Leinenkassetten, dem Kollationieren, der Lagerung ua. 
in Höhe von ca. 74.000.-- Euro, könnten ca. 150.000,-- Euro generiert  werden. 


 

 

 

Zusätzlich zu den 87 Bildern in dem Kassettenwerk wurden von 8 Bildern jeweils ca. 120 Original-Offsetlithographien gedruckt, die signiert zu einem Preis

von jeweils 90,-- Euro

verkauft werden könnten, sodaß zusätzlich ca. 86.400,-- Euro erzielt werden können.

 

Baudelaire Kassette 01
Baudelaire Kassette 02
Baudelaire Kassette 05
Baudelaire Kassette 04
Baudelaire Kassette 03
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Baudelaire Einzelblatt 08